Tierhomöopathie

Was ist Homöopathie?

Homöopathie ist eine ganzheitliche, selbständige und sanfte Heilmethode, die mit natürlichen Wirkstoffen den Körper bei seiner Selbstheilung unterstützt.

Schon seit vielen Jahren werden dafür Teile von Pflanzen, Tieren und deren Produkte, Mineralien sowie Krankheitserreger als Ausgangssubstanz für homöopathische Arzneien verwendet.

Homöopathische Arzneien sind potenziert. Das heisst, das Ausgangsprodukt ist viele Male „verdünnt“ worden, so dass ab einer bestimmten Potenz (Hochpotenz) kein Molekül der Ursubstanz mehr technisch nachweisbar ist (zumindest mit der heutigen Labortechnik). Durch das Potenzieren mit Schüttelschlägen während der Verdünnung bleibt aber die Information des Ausgangsproduktes im homöopathischen Mittel erhalten. Je höher die Potenz, desto tiefgreifender die Mittel.

Wo kann sie helfen?

  • Verletzungen aller Art, Zerrungen, Infektionen, Prellungen, Bisswunden usw.
  • Erkrankungen des Nervensystems (Epilepsie)
  • Koliken, Durchfall, Magen-Darm-Erkrankungen
  • Allergien
  • Augenerkrankungen
  • Hautausschläge
  • Beschwerden des Bewegungsapparates
  • Nieren- und Harnwegserkrankungen
  • Schnupfen, Husten, Asthma
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane

Die klassische Homöopathie arbeitet nicht gegen die Schulmedizin. Selbstverständlich gehören schwere Verbrennungen, tiefe Schnittwunden oder gebrochene Knochen in die erfahrenen Hände von Medizinern und/oder Chirurgen.

Eine dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit ist immer das angestrebte Ziel. Die Homöopathie ersetzt keinen Tierarzt, doch ergänzend kann sie wirkungsvolle Dinge tun.